…zu einem tropischen Vitamin D Spiegel

Heute möchte ich diesen Artikel von Dr. von Helden vom 23.01.2025 mit Euch teilen, weil er nichts an seiner Aktualität verloren hat!




Dr. med. Raimund von Helden, Verbraucherberatung Privat-Institut VitaminDelta, 57368 Lennestadt (Tutorial)

2025-01-23

1) Fragestellung
Warum haben nicht alle Menschen einen guten Vitamin-D-Spiegel?Welchem Irrtum unterliegen sie, dass ihnen der Weg dorthin nicht gelingt?10 allgemein verbreitete Irrwege werden hier genannt.Wer die Irrwege kennt, der findet zum Ziel.

2) MethodeTutorialDie 10 typischen Fallen, in die viele Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden Vitamin-D-Spiegel tappen

3) Ergebnisse

Irrtum 1: „Alle Ärzte wissen Bescheid“Das aktuelle Wissen zum Vitamin D wird im Studium nicht vermittelt. Ärzte müssen sich dieses wichtige Wissen selbst aneignen.Viele Ärzte haben keine aktualisierte Ausbildung zur Vitamin-D-Therapie.Somit  bleiben sie bei veralteten 800 bis 1000-Einheiten-Empfehlungen, das sind jedoch Baby-Dosierungen, denn ein 80 kg schwerer Erwachsener braucht logischerweise die 10-fache Dosis eines 8 kg Babys.Diese veralteten Dosierungen bringen den Vitamin-D-Spiegel nicht zu einem Zielwert zwischen 60 und 100 ng/ml. Die Menschen bleiben in einem Vitamin-D-Mangel stecken. 

Irrtum 2: „Frische Luft reicht“„Gehen Sie spazieren, auch bei bedecktem Himmel“ – halten Sie dabei Ihre Arme in die Sonne. – Dieser Rat ist völlig nutzlos!Ohne direkte Mittagssonne (11-15 Uhr nach der Zifferblattregel) bildet der Körper kein Vitamin D.In dieser Zeit ist es wichtig, sich in Badebekleidung in die Sonne zu begeben.Nur so ist möglichst viel Haut der Sonne ausgesetzt, um effektiv Vitamin D zu bilden. 

Irrtum 3: „Der Sommer-Speicher reicht für den Winter“Diese Aussage ist falsch! Der Vitamin-D-Speicher ist schon nach 1-3 Monaten leer.Der Spiegel fällt monatlich um 10-30% ab.Deshalb haben im Februar/März/April über 80% der Menschen einen Mangel an Vitamin D.Das ist genau die Zeit der alljährlichen Grippewelle. 

Irrtum 4: „1000 Einheiten sind ausreichend“Diese niedrige Dosierung verhindert das Erreichen tropischer Spiegel! Die Empfehlung von 1000 Einheiten Vitamin D täglich reicht niemals aus für einen Erwachsenen, um aus der Problemzone herauszukommen.Durch die Einnahme von 1000 E werden je nach Körpergewicht (50 bis 90 kg) Werte von höchstens 20 ng/ml erreicht. Das bedeutet:  eine Mangelsituation bleibt bestehen. Die empfohlene Zone von 40 bis 90 ng/ml kann mit dieser Dosis nur von Kindern mit einem Gewicht zwischen 10 und 20 kg erreicht werden. Die Unterversorgung bleibt bestehen – der Vitamin-D-Mangel ist ganzjährlich vorprogrammmiert. Die Berechnung muss immer individuell erfolgen, nach dem Körpergewicht.

Irrtum 5: „Gesunde Ernährung deckt den Bedarf“Der Bedarf an Vitamin D kann über eine ausgewogene Ernährung nicht(!) gedeckt werden!Sie müssten hierfür täglich folgende sehr unrealistische Mengen verzehren:5 Liter Milch oder 30 Eier oder 200 gr. Hering oder 300 gr. Lachs oder 1000 gr. Thunfisch oder 2500 gr. Champignons oder 4000 gr. Gaudakäse. Selbst 100 ml Milch erhalten nur 40 IE Vitamin D. Die übliche Ernährung liefert nur etwa 2 bis 4 Mikrogramm Vitamin D pro Tag. Somit funktioniert eine Vitamin-D-versorgung über gesunde Ernährung nicht. 

Irrtum 6: „Überdosierung ist leicht möglich“Die Angst vor Überdosierung wird vielfach künstlich geschürt!  Die Medien warnen ständig vor einer “ Überdosierung“ mit Vitamin D und schaffen damit unnötige Ängste bei „unwissenden Menschen“.Eine echte Vitamin-D-Intoxikation tritt erst bei Spiegeln von 300-1000 ng/ml aufSelbst Werte bis 200 ng/ml zeigen keine Nierenschäden – im Gegenteil: Vitamin D schützt die Nieren!Bei individueller Berechnung mit dem Vitamin-D-Rechner und der Navigation mit dem Vitamin-D-Simulator ist eine Überdosierung praktisch ausgeschlossen. 

Irrtum 7: „Ich lasse erstmal den Spiegel messen“Die typische Denkfalle: „Ich warte erst auf den Arzttermin, dann auf das Laborergebnis und dann erfolgt das gespräch mit dem Arzt.“Warten auf Arzttermine verzögert die Hilfe unnötig – es vergeht kostbare Zeit, der Mangel bleibt, Symptome verstärken sich.Ihren Vitamin-D-Spiegel können Sie sofort selbst ermitteln – ohne Arzt, ohne Labor, ohne Blutentnahme!Mit dem Vitamin-D-Simulator® können sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Ihres Vitamin-D-Spiegel bestimmen und verfolgen. 

Irrtum 8: „Eine einheitliche Dosierung passt für alle“Das ist so absurd , als würde man allen Menschen die gleiche Schuhgröße „verschreiben“ – ein Schuh muss zum Fuß passen!  Einheitsdosierungen sind der Weg ins Versagen!Körpergewicht, Ausgangsspiegel und Zielspiegel müssen individuell berechnet werden.Nur so ist der Mensch optimal mit Vitamin D versorgt für eine gute Gesundheit. 

Irrtum 9: „Natürliche Wege sind immer besser als Präparate“In unseren Breitengraden ist die ganzjährige natürliche Vitamin-D-Versorgung nicht (!) möglich. Von Oktober bis März steht die Sonne zu tief – selbst mittags!Von Oktober bis März ist keine Vitamin-D-Produktion möglich (Sonnenstand zu niedrig!). Von April bis September: Nur zwischen 10-15 Uhr bei unbedecktem Himmel  Erforderlich sind 20-30 Minuten in Badebekleidung ohne Sonnencreme Vitamin D bildet sich erst dann, wenn die Haut richtig heiß wird. – Präparate sind hier die einzige realistische Lösung zur ganzjährigen Versorgung.

Irrtum 10: „Navigation ist unwichtig“Ohne kontinuierliche Überwachung wissen Sie nicht, wo Sie stehen!Der Vitamin-D-Simulator® zeigt Ihnen LIVE, wie sich Ihr Spiegel entwickelt. Mit diesem einzigartigen Tool können Sie alte Szenarien nachstellen und neue Entwicklungen planen.Mit dem Vitamin-D-Simulator®  lässt sich der eigene Weg zum gewünschten Vitamin-D-Spiegel passend modellieren.

Die Botschaft: Navigation ist essentiell für Ihren Erfolg! Ohne Navi bleiben Sie im Mangel stecken oder übertreiben ungewollt.

4) Folgerungen✅ Der Weg, der nachweislich zum Ziel führt und nicht in eine Sackgasse:


Aktuellen Spiegel ermitteln : www.VitaminDSpiegel.de
Individuelle Dosierung berechnen : www.VitaminDRechner.de
Verlauf überwachen : www.VitaminDSimulator.de
So erreichen Sie gesundheitsschützende Werte im tropischen Bereich – sicher und effektiv!.

Quellenangabenwww.VitaminDService.de